arbeit

arbeitsweise

anfangs habe ich nur eine vage vorstellung von meiner kunst, sie entsteht mit der zeit. die ideen sammle ich anhand meiner beobachtungen von sachverhalten im alltag, es wird eine gewisse neugierde ausgelöst. durch experimentieren und nachkonstruieren entsteht ein grundgefühl für das ergebnis. es ist ein herantasten und ein konkretisieren, das durch versuche und prozesse ausgelöst wird.

so lassen sich auch meine werke beschreiben, sie verbinden formen und physikalische prinzipien, kräfte und wahrnehmungen und veranlassen, dass der zuschauer durch die mehrschichtigkeit die perspektive wechseln muss.

‚der fallschirm’ offenbart dem betrachter eine neue sichtweise. die waagrechte des fallschirmes ist ein neuer ansatz sowie die nähe, die der betrachter zum fallschirm einnehmen kann. die verbindung zwischen den räumlichkeiten und meinen werken ist hierbei ausschlaggebend für die wirkung meiner kunst. bei ‚planetarium’ reflektiert der raum die blaulichter und lässt den betrachter in das werk regelrecht eintauchen. meine werke fordern und reizen, lassen sich aber vor allem ästhetisch betrachten.